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Am 6.12 und 7.12 war das mobile Schülerlabor „Science on Tour“ der Brandenburg Technischen Universität Cottbus Senftenberg (BTU) bei uns auf dem Campus. Es bot die Möglichkeit des selbständigen Arbeitens auf Laborniveau in der eigenen Schule.
Die Schüler belegten den Kurs „DNA – Fingerprinting – Wir ermitteln die Täter“. Sie bekamen sechs farblich sortierte DNA-Proben. Eine davon stammte vom Tatort, die anderen Fünf sind von Verdächtigen. Durch den Vergleich der Tatortprobe mit den fünf weiteren DNA-Proben sollten die Schüler herausfinden, ob es sich bei einem der Verdächtigen auch um den Täter handelt. Es nahmen alle Schüler aus der Jahrgangsstufe 12 teil und erlebten einen sehr spannenden Labortag.
… der muss in die Werkstatt – in das Untergeschoss des Hortes gehen. Denn immer mittwochs findet man dort in der AG Werken jede Menge tüchtiger Hortkinder, die noch richtig anpacken und Herausforderungen annehmen.
Dabei haben sie große Freude daran, dicke Bretter zu bohren. Die Kinder sägen nicht an Stühlen oder dem eigenen Ast, sondern natürlich immer am Werkstück, das später vielleicht auch noch unter den Hammer kommt. Sie raspeln selbstverständlich jede Art von Holz und wollen schließlich auch noch an den Dingen feilen, bevor sie ihnen am Ende den letzten Schliff geben.
Man sieht schon, Handwerk ist eine vielseitige Angelegenheit, und die Werken-AG ist es natürlich auch. Hier haben unsere Hortkinder unter fachlicher und pädagogischer Anleitung durch Herrn Ripke und Frau Niehus die Möglichkeit, die genannten Fertigungsschritte kennenzulernen und auszuprobieren. Zunächst niederschwellig an einfachen Werkstücken, später dann behutsam an komplizierteren Bausätzen. Immer orientiert an ihrem bereits vorhandenen handwerklichen Geschick verbessern die Kinder dabei nach und nach ihre grob- und feinmotorischen Fähigkeiten. Und so wie ihr Werkstück wächst, wachsen sie in ihrer Selbstkompetenz wieder ein Stück mit.
Wir machen unser Spielzeug selbst
Und was kommt am Ende dabei heraus? Eine Vielzahl besonderer und handwerkstypisch ganz eigener Produkte. Jahreszeitliche Geschenke, wie Osterhasenkerzenhalter oder ein kleiner Weihnachtsengel sind natürlich immer sehr beliebt. Und wenn es sich anbietet, arbeitet die Werken-AG auch mit anderen Arbeitsgemeinschaften des Hortes zusammen. Zum Beispiel mit der Papier-AG beim Basteln von Papierblumen und der Herstellung der passenden Holzvasen dazu. Oder auch mit der AG Forschen und Entdecken beim Bau der eigenen Taschenlampe.
Mindestens ebenso schön ist es aber, wenn die Kinder für sich und andere Hortkinder Spielzeug selbst herstellen. Würfelmaschine und Würfelsteckspiel sind dabei nur zwei Beispiele von Gegenständen, die einmal in der Werken-AG entstanden und nun von immer neuen Kindern im täglichen Spiel begeistert genutzt werden.
Aber es geht natürlich auch noch größer. Das Insektenhotel hinter der Grundschule ist ein weiteres schönes Beispiel dafür, wie die Werken-AG den Kindern die Möglichkeit gibt, ihren Campus für sich und andere mitzugestalten. Der Fertigungsprozess solcher Projekte fördert natürlich auch gemeinsame Absprache und Aufgabenverteilung. Unschwer festzustellen, dass dies alles natürlich besondere Beiträge zur Stärkung der Sozialkompetenz der Kinder sind.
Und was lernen die Kinder außerdem dabei?
Noch mehr als die genannten handwerklichen Fertigkeiten. Zunächst einmal lernen sie natürlich die entsprechenden Werkzeuge kennen. Vom Bohrer, über Feile bis zum selbständigen arbeiten an der Dekupiersäge. Aber auch die verschiedenen Werkstoffe werden ihnen vertraut, zum Beispiel verschiedene Holzarten und ihre Verwendbarkeit, aber auch Speckstein, der sich gut bearbeiten lässt.
So vergrößert sich auch das Wissen, also die Sachkompetenz der Kinder. Selbstgeflochtene Körbe, der Zeit der alten Germanen nachempfundene Holzschwerter, oder die in der Arbeitsgemeinschaft entstandene Weihnachtskrippe lassen die Kinder in unterschiedliche Sachgebiete eintauchen und zahlreiche zunächst abstrakte Themen greifbar und begreifbar machen.
Also in die Hände gespuckt und ans Werk.
Jeden Mittwochnachmittag in der Werkstatt im Untergeschoss des Hortes – mit den Angebotsleiter/ innen Frau Niehus und Herrn Ripke.
Kunst und Musik, Köstlichkeiten und weihnachtliche Gerüche – damit wurden die Besucherinnen und Besucher des Adventsbasars auf der Piazza des Leonardo da Vinci Campus empfangen. Das Angebot reichte von warmen Winterhausschuhen, über Adventskränze, geschmückten Weihnachtskugeln und modernen Papierbaumschmuck bis hin zu kulinarischen Leckerbissen wie kandierten Äpfeln, Crèpes, Wildschweinbraten oder die traditionelle Bratwurst. Der Brieselanger Posaunenchor brachte zusammen mit der Bläserklasse des Campus mit Advents- und Weihnachtsliedern eine stimmungsvolle Atmosphäre auf den Campus.
Allen Mitwirkenden ein ganz herzliches Dankeschön!
21.11.2016 Tag der Kinderrechte, Artikel erschienen in der MAZ am 22.11.2016
Erstellt durch das Schülerreporterteam der Klasse 7a: Elenor, Emily, Max
,,Was Kinder betrifft, betrifft die Menschheit.´´
(Maria Montessori)
Vom LDVC in die Welt der Kinder
Der Leonardo da Vinci Campus beteiligt sich wieder am Tag der Kinderrechte. Die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule und die 7.Klassen des Gymnasiums tauchten in verschiedenen Workshops zum Thema „Kinderrechte“ in die so unterschiedliche und noch lange nicht gerechte Welt der Kinder ein.
Einige Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 7a – das sind wir – besuchen die verschiedensten Workshops als Schulreporter und stellen im Sinne des Rechts auf Meinungsfreiheit ein paar Fragen. Inhaltliche Schwerpunkte waren Krieg, Kinder auf der Flucht, Spiele aus aller Welt, Mädchenalltag, ihr persönliches Lieblingsrecht und Kinderrechte im Allgemeinen.
Im Workshop 5 über den Mädchenalltag in verschiedenen Ländern wurde ein Mädchen namens Isabel befragt, was sie den Mädchen in afrikanischen Ländern in Zukunft wünscht. Sie antwortete: „Ich wünsche Ihnen, dass sie nicht mehr vergewaltig werden und einfach nur glücklich sind.“ Ein Wunsch der unkommentiert bleiben kann.
Der 7. Workshop befasste sich mit den persönlichen Lieblingsrechten. Marleen und Linda beantworteten die Frage „Welches Kinderrecht findest du am wichtigsten?“ mit: „Recht auf Gesundheit, Bildung und keine Kinderarbeit sind für uns die wichtigsten Kinderrechte.“
In einem weiteren Workshop sollten sich die Schüler vorstellen wie es wäre, wenn sie auf der Flucht seien. Ihr Thema war „Kinder auf der Flucht“. Ein schrecklicher und schwieriger Gedanke für alle Beteiligten und doch aktueller denn je. Das Thema „Krieg“ erhielt einen eigenen Workshop. Die Schüler recherchierten über die Situation von Kindern im Krieg. Gemeinsam diskutierten sie darüber und schrieben anschließend ein Kommentar.
Zum Abschluss des Tages stellten die Schüler der Gesamtschule auf der Piazza ihre selbsterstellten Logos vor die ihr Workshop-Thema aufgriffen. Eine Jury wählte das mit bunter Sprühkreide verewigte Wort FREEDOM mit integriertem Peace-Zeichen als Gewinnerlogo aus.
Ein rundum gelungener Tag der Kinderrechte finden wir! Mit einem ganz großen ABER. Die Kinderrechte müssen täglich bedacht, weiterentwickelt und ausgeübt werden. Wir haben das Glück und leben in einem demokratischen Land indem die Kinderrechte einen hohen Stellenwert einnehmen. Aber auch hierzulande gibt es noch Stellschrauben die gedreht werden können, um den Kinderrechten in ihrem höchsten Ideal noch näher zu kommen. Im Sinne der Meinungsfreiheit schlagen wir vor: Der Tag der Kinderrechte wird zum Jahr der Kinderrechte! Was für eine wunderbare Kinderwelt…
Als wir vor 10 Jahren das erste Mal am bundesweiten Vorlesetag teilnahmen, wussten wir noch nicht wie viel positive Momente unsere Schüler/innen durch diesen Lesetag in den folgenden Jahren erfahren werden.
Durch die Kombination Buch und Schauspieler erschließt sich den Kindern eine ganz besondere Welt mit Texten aus Büchern. Die Eindrucksstärke, die ein Schauspieler einem Buch entnimmt und es seinem Publikum darstellt, ist einzigartig.
Auch in diesem Jahr gelang uns wieder dieses besondere Erlebnis mit unseren engagierten Vorlesern Anna Böttcher und Felix Kramer. Ihre mitgebrachten ausgewählten Bücher trugen sie optisch und akustisch unvergesslich vor, so dass eine richtige Theateratmosphäre entstand. Es gab sehr zufriedene Gesichter auf allen Seiten.
Anna Böttcher
Die Kinder waren beeindruckt und der Vorleser erstaunt über das großartige Publikum.
Wir begrüßten SchülerInnen der Käthe-Kollwitz Grundschule in Nauen auf dem Campus zur Kinderuni Teil 2. In interessanten Workshops zeigten wir, dass das Lernen – auch nach der Grundschule – noch sehr viel Spaß machen kann und gaben einen kleinen Vorgeschmack auf das, was in der weiteren Schullaufbahn noch kommen wird.
Die Workshops:
Die große Welt der Sterne und Planeten mit Besuch der Sternwarte und Fernrohr-Basteln
Gerechtes Kochen – warum soll das Essen gesund sein?
Theaterimprovisation
Ton um Ton – Herstellung von kleinen Audio-Mitschnitten
Neugierige Kinder und interessierte Eltern im Kreativitätshort
Traditionsgemäß öffnete auch in diesem Jahr unser Hort am 10.11.2016 seine Türen
In den Kreativwerkstätten probierten Kinder und Eltern die verschiedenen Angebote wie Trommeln, Kreativtanz, Musical, Forschen und Entdecken, Werken u.v.a. aus.
Ab 17.00 Uhr konnte in der Campussternwarte die Planetenwelt beobachtet werden.
Kurz nach 17.00 Uhr machten sich Kinder, Eltern und Pädagogen auf – zum großen Laternenumzug. Hunderte Laternen, aber auch strahlende Kinderaugen leuchteten den Weg.
Viele Familien nahmen den Tag zum Anlass, um sich über das Ganztagskonzept Grundschule und Hort zu informieren.
Am 3. Dezember 2016 lädt der Campus zum „Tag der offenen Tür“ ein.
Von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr können sich Eltern und Kinder über die Konzepte der Institutionen informieren, in Unterrichtsstunden reinschnuppern, die Räumlichkeiten besichtigen und sich persönlich beraten lassen.
Missing PDF "https://www.ldvc.de/wp-content/uploads/2016/11/privatschule_nauen_tag_der_offenen_t%C3%BCr.pdf".
Die Klassen 1a-d haben sich in ihrer ersten Projektwoche mit dem Thema „Herbst“ auseinander gesetzt und mit allen Sinnen dazu gearbeitet: es wurde gebastelt, gespielt, gelernt, gesammelt, erzählt, gemalt, gesungen …
Eine große Herausforderung war die abschließende Präsentation am Freitag. Mutig und mit viel Elan haben die Kinder den Eltern und Großeltern ihre Highlights vorgestellt.
Seit 2009 ist der Campus Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Diesem Motto verpflichtet finden nicht nur eine Reihe von Veranstaltungen statt, sondern wir leben diese Motto im Schulalltag. Auf der Jahreskonferenz aller SoR-Schulen im Landtag am 7.11.2016 konnten wir eigene Projekte vorstellen und uns mit anderen Schulen austauschen.
Blutwig, der kleine Vampir und Ludwig, sein menschlicher Freund, die beiden Titelfiguren unseres Campusmusicals kommen ja erst im März zu uns. Doch schon in den vergangenen Herbstferien wurde es gruselig geheimnisvoll zauberhaft im Hort.
Unsere Campuseule, schon lange ruhige Beobachterin in der Mensa, hat sich verwandelt in Vampir Gustav, einen entfernten Verwandten Blutwigs. Haben unsere Kinder da etwa mit vereinten kreativen Zauberkräften nachgeholfen? Jedenfalls war unsere Campuseule zunächst einige Tage mit Kleister und jeder Menge Zeitungspapier einbalsamiert. Dann hatte sie auf einmal spitze Vampirzähne, bevor sie zum Ende ganz schwarz wurde, und sich plötzlich als Vampir Gustav vorstellte.
In der Fantasiewerkstatt des Hortes möchte sich Vampir Gustav übrigens in den kommenden Wochen und Monaten immer mal wieder etwas zurecht machen lassen, damit er dann im März Blutwig und seine Familie ansprechend zum Musical auf dem Campus begrüßen kann.
Außerdem begegneten einem im Hort in den Ferien allerlei Kürbisse, die sich in gruselige Köpfe verwandelten. Die Kinder schnitzten dafür und höhlten fleißig aus. Es entstanden allerlei Fledermäuse und Spinnen. Bei einer Blutverkostung gab es blutrote Säfte, von Kirsche über Moosbeere bis hin zu Rote-Beete-Saft, so wie ihn Blutwig mag, zu erkennen. Und im Kino lernten unsere Hortkinder die Schüler von „Burg Schreckenstein“ kennen.
Gefeiert bei monstermäßig guter Musik wurde natürlich auch, wobei sich nun die Kinder selbst teilweise in allerlei Monster, Vampire und andere schaurige Gestalten verwandelten.
Aber auch in diesen Ferien waren die Kinder natürlich wie immer gut dabei, wenn es einfach nur um Freizeit ging. Ob z.B. draußen auf dem Minispielfeld und im Wäldchen oder aber drinnen beim Bauen, Billard, Brettspiel, Bücherlesen oder beim Computerspiel.