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Es war ein großer sportlicher Tag, Freitag, der 17. November 2017. Bei herrlichem Sonnenschein fiel um 08:00 Uhr der Startschuss für den Spendenlauf für die Da Vinci International Model School Accra in Ghana.
Um 10:00 Uhr wurde es dann feierlich: der neue Sportplatz des SV Leonardo da Vinci wurde eingeweiht.
Brandenburgs Bildungsministerin, Britta Ernst, überreichte den Zuwendungsbescheid an Andreas Gerlach, Vorsitzender des Landessportbundes und durchschnitt dann symbolisch das rote Band.
Unter begeistertem Jubel der LdVC-Schüler startete Markus Birkner auf der neuen Laufbahn zu einem Sprint und eröffnete damit auch sportlich die neue Sportanlage.
Am Freitag, dem 17. November 2017, wurde in ganz Deutschland gelesen – und natürlich auch bei uns auf dem Campus.
Wir begrüßten unsere Vorleser:
Arianne Borbach mit „Märchen“ für die 1. und 2. Klassen,
Pierre Sanoussi-Bliss mit seinem Buch „Der Nix“ für die 3. und 4. Klassne und
Stephan Dierichs las für die 5. und 6. Klassen „Die Insel ist zu klein für uns 4“.
Am 17. November fand auf dem Leonardo da Vinci Campus in Nauen die 7. bundeweite Fachtagung der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg statt.
Das Thema: Digitale Formate in der kulturellen Bildung.
Digitalisierung? Unbegrenzte Möglichkeiten oder undurchsichtiger Dschungel mit vielen Risiken?
Mit diesen und weiteren Fragen befassten sich die über 50 Teilnehmer aus Bildung, Kultur und Politik im Austausch mit den Referenten bei der Fachtagung der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg. Zu Gast waren Kulturinstitutionen wie das Museum Barberini oder das Städel Museum sowie Akteure aus dem Bildungsbereich, wie z.B. die Entwicklerin der App #stadtsache, welche die eigene analoge Umgebung digital erforscht und dokumentiert. Die Tagung fand in Kooperation mit dem Leonardo da Vinci Campus Nauen statt und präsentierte somit ein Paradebeispiel für die Arbeit mit digitalen Formaten in der Bildung.
„Wir hatten einen inspirierenden Tag mit Vorträgen und Workshops am durchweg digitalen Leonardo Da Vinci Campus“, so das Fazit des Referenten Jasdan Joerges von MicroMovie, der Entwicklerfirma hinter der App des Museum Barberini.
Die Teilnehmer konnten in verschiedenen Workshops, Vorträgen und einem Markt der Möglichkeiten den Einsatz digitaler Medien in Schule und Kultureinrichtungen austesten. Auch ein Besuch der Tablet-Klasse der Gesamtschule des Leonardo da Vinci Campus gehörte dazu.
Zu Beginn gab es bereits einen Höhepunkt: Die Premiere der vorab produzierten digitalen Grußworte der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur Dr. Martina Münch und der Ministerin für Bildung, Jugend und Sport Britta Ernst, die nicht persönlich anwesend sein, auf diesem Weg aber dennoch ihre Grußworte an die Teilnehmer richten konnten. Schüler des Leonardo da Vinci Campus befragten die Ministerinnen zu Ihrem Blick auf die Digitalisierung in Bildung und Kultur und produzierten ein kleines Video. Werden alle Kultureinrichtungen in 10 Jahren Wlan haben? „Ich hoffe noch viel früher“, so Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur.
Die Einführung in den Tag gab Prof. Dr. Holger Simon, u.a. Professor für Kunstgeschichte und Geschäftsführer von Pausanio, einer Firma mit Sitz in Köln, die sich auf die Entwicklung digitaler Strategien in Kultureinrichtungen spezialisiert hat „Mit der Digitalisierung ist es wie mit der Umstellung auf Linksverkehr: Keiner weiß so richtig, wo es lang geht“, so Prof. Dr. Holger Simon. In seiner Keynote wurde deutlich: Wir stehen vor einer kompletten Umstrukturierung der Kommunikations- und Arbeitswelt.
Auch in diesem Jahr öffnete unser Hort am 16.11.2017 seine Türen für neugierige Kinder, interessierte Eltern und Gäste.
In den Kreativwerkstätten probierten Kinder, Eltern und Gäste die verschiedenen Angebote wie Trommeln, Forschen und Entdecken, Bewegungsangebote, Werken, Musicel, Entspannung, künstlerisches Gestalten u.v.a. aus.
Auch an unserer Campussternwarte waren viele Besucher interessiert. Hier konnte ab 16.00 Uhr die Planetenwelt beobachtet werden. Es gab interessante Beiträge von Schülern der Astronomie- AG für unsere kleinen und großen Besucher.
Eine Laterne konnte noch rechtzeitig in unserer Fantasiewerkstatt für den sich anschließenden Laternenumzug aus Receylingmaterial hergestellt werden.
Im Laternencafé oder auch auf dem Hortspielplatz gab es viele Möglichkeiten, um sich vor dem Umzug noch zu stärken. Dabei sorgte die Bläserklasse des Campus für den musikalischen Rahmen.
Um 17.00 Uhr war es dann so weit. Ein langer Zug von Kindern und Erwachsenen mit inzwischen im Dunkeln leuchtenden Laternen wartete darauf sich in Bewegung zu setzen.
Ein Pferd mit einem Reiter in einem roten Gewand führte den Umzug an. Aufgeregte Kinder mit leuchtenden Augen und vielen bunten und kreativ gestalteten Laternen und Lampions, Eltern, Gäste folgten. Zwischendurch reihte sich die Laternenband ein und gab den Ton an.
Viele Familien nahmen den Tag zum Anlass, um sich über das Konzept Grundschule und Hort zu informieren.
Fröhliche Kinder, zufriedene Eltern und Gäste gaben uns das Gefühl für einen gelungenen Tag.
Deshalb vielen Dank an alle Beteiligten für den jeweiligen Einsatz, der zu diesem Gelingen beigetragen hat.
„Das Universum ist jedermanns Zukunft, lasst es uns gemeinsam erforschen!“ –陈冬 (Chén Dōng)
Schülerinnen und Schüler zu Besuch im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Neustrelitz
Am 16. November fuhren die Schüler der 11. Klasse des Profils der Luft- und Raumfahrt und die Schüler der Arbeitsgemeinschaft Astronomie des Gymnasiums des Leonardo da Vinci Campus zum vierten Weltraum-Jugendtag an das DLR-School_Lab nach Neustrelitz. Sie trafen den chinesischen Astronaut 陈冬 (Chén Dōng), der von seiner Reise ins Weltall und seinen dortigen Erfahrungen erzählte. Die Schülerinnen und Schüler konnten im Anschluss Fragen stellen, die sich hauptsächlich um alltägliche Dinge drehten: Wie schmeckt das Essen im Weltall? Wie kann man dort oben schlafen? Wie ist es möglich in der Schwerelosigkeit auf die Toilette zu gehen?
Der Leonardo da Vinci Campus ist seit 2017 Kooperationsschule des DLR. Eine entsprechende Vereinbarung wird im Rahmen der Astronomiewoche am 29. Januar 2018 unterzeichnet. Verabredet werden darin Experimentalvorlesungen, die für die Schülerinnnen und Schüler durchgeführt werden, Projekttage im DLR, Fortbildungen für Lehrer und die Teilnahme an Raumfahrttagen und am DLR-School_Lab-Club.
Das Gymnasium ist seit diesem Jahr ausgezeichnete MINT-freundliche Schule, diese Kooperation unterstützt diese Auszeichnung. MINT-freundliche Schulen legen einen besonderen Schwerpunkt in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Leonardo da Vinci Campus startet eine Vortragsreihe
Schulangst betrifft viele – dies zu erkennen, ist oft schwierig. Oft sind die Symptome nicht eindeutig: sie reichen von morgendlicher Unlust aufzustehen über Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen uvm. Eltern sind oft ratlos: ist es ein Infekt, etwas Organisches oder doch Schulangst? Dieses Thema wurde von Karsten Kördel, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin aus Falkensee, und Dr. Martin Müller, Diplompsychologe, aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Die Besucher stellten zahlreiche Fragen. Das Fazit: Bei unklaren, länger andauernden Beschwerden sollte unbedingt ein Arzt zur Abklärung aufgesucht werden. Behandelt werden kann auf unterschiedliche Weise, zu späte Abklärung und mögliche Verschleppung von psychischen und physischen Ursachen kann Spätfolgen mit sich führen.
Wir bedanken uns bei den Referenten für den interessanten Abend und den Zuhörern für die rege Teilnahme.
Die nächsten Veranstaltungen der Vortragsreihe:
Mittwoch, 10. Januar 2018, 18:30 Uhr, in der Campusbibliothek
Mobbing – vorbeugen, erkennen, helfen
Kerstin Lück, Vorstand Konflikthaus e. V., Leiterin Schul-AG
Mittwoch, 14. Februar 2018, 18:30 Uhr, in der Campusbibliothek
Wenn Kinder Abschied nehmen – zwischen Verlust, Angst und Trauer
Prof. Dr. habil. Karla Horstmann-Hegel, Professorin für Grundschulpädagogik
Vom 6.11. bis 10.11.2017 konnten die 11. Klassen der Gesamtschule zum ersten Mal Universitätsluft schnuppern. Eine Woche lang studierten sie an unterschiedlichen kooperierenden Universitäten in Berlin und Brandenburg, darunter die HWTK, die Universität Potsdam. Voraussetzung war das Durcharbeiten eines Vorlesungsverzeichnisses, aus dem 12 Veranstaltungen gewählt und belegt wurden. Die Schülerinnen und Schüler sollten zu jeder Stunde ein Exzerpt anfertigen, was aufgrund des hohen wissenschaftlichen Niveaus einzelner Vorlesungen gar nicht so einfach war. Die zweite Universitätswoche liegt dann im nächsten Halbjahr.
Interessieren sich Hortkinder für abstrakte physikalische Phänomene? Für Dinge, die schon mancher Erwachsener selbst nicht vollständig begreifen kann, weil man sie ja gar nicht greifen kann?
Funk und Schall sind zwei solche Dinge, die einfach so funktionieren und für uns deshalb selbstverständlich sind. Doch kann man sie weder sehen noch anfassen. Ist so etwas Abstraktes denn etwas für unsere Kinder? Noch dazu in ihren Herbstferien?
Selbstverständlich ist das was für sie. Jedenfalls wenn Spaß und Spiel dabei im Vordergrund stehen! Und wenn ihrer Kreativität dabei freier Lauf gelassen wird! Zum Beispiel bei den Schallversuchen, die wir am Oszilloskop durchführten. Da fielen den Kindern natürlich jede Menge verschiedener Geräusche ein, die sie ausprobierten, um sie am Bildschirm sichtbar zu machen.
Dass längst nicht nur die Luft Schall übertragen kann, sondern z.B. auch eine einfache Schnur, erlebten die Kinder z.B. beim Experimentieren mit Klangdrähten ebenso wie mit ihren selbstgebastelten Büchsentelefonen. Diese wurden dann auch noch von ihnen nach Lust und Laune gestaltet. Danach telefonierten sie natürlich damit rege quer durch die Mensa, soweit die Schnüre reichten.
Ohrenzeugen des Weltfunkverkehrs
Ihre ganz eigenen Botschaften kreierten die Kinder auch mit selbstgebauten Morseapparaten. Per elektrischem Kabel telegrafierten sie Nachrichten hin und her und bekamen dabei spielerisch einen kleinen Eindruck davon, wie früher kommuniziert wurde.
Ein Blick in die Vergangenheit bedeutete dann auch der Besuch des altehrwürdigen Funkamtes Nauen, wo für unsere Hortkinder sogar die hohe Antenne gedreht wurde, und sie einen tollen Eindruck vom Weltfunkverkehr in der großen Schaltzentrale gewinnen durften. So lauschten sie dann sogar arabischen und indischen Radiosendern.
Im Hort konnten die Kinder dann mit Walkie-Talkies gleich selbst weiterfunken und auch auf diesem Weg miteinander kommunizieren. Wobei sie natürlich darauf achten mussten, die jeweils passende gemeinsame Funkfrequenz zu nutzen.
Schall zum Malen, Basteln, Ausprobieren
Zum Experimentieren und Basteln und Malen gab es noch vieles mehr zu tun. Mit gemalten Schallwellenbildern stellten die Kinder die Ausbreitung des Schalls dar. Sie ließen Weingläser klingen, hörten in Muscheln hinein den Klang des rauschenden Meeres und bastelten außerdem aus Papprollen und –bechern echte Stereolautsprecher für Handys.
Musikinstrumente kamen natürlich auch zum Einsatz. Mit Messgeräten probierten unsere Hortkinder z.B. ausgiebig, welche Instrumente besonders laut oder besonders leise sind und ob sie dabei besonders kurz oder lang klingen.
So waren auch diese Ferien mal wieder ein Knaller, was die zahlreichen gebastelten Knalltüten ebenfalls hörbar machten. Und natürlich wurde, neben den Aktionen um Funk und Schall, wie immer auch nach Lust und Laune einfach nur gespielt, gemalt, gelesen und getobt.
Mittwoch, 15. November 2017 „Aua, mein Bauch tut weh, ich kann heut nicht zur Schule!“ – Kummer, Schulangst oder doch „was Organisches“?
Karsten Kördel – Facharzt für Kinder- und Jugendmedzin des MDZ Havelland Kliniken
Dr. Martin Müller – Diplompsychologe
Mittwoch, 10. Januar 2018 Mobbing – vorbeugen, erkennen, helfen
Kerstin Lück, Vorstand Konflikthaus e. V. / Leiterin Schul-AG
Mittwoch, 14. Februar 2018 Wenn Kinder Abschied nehmen – zwischen Verlust, Angst und Trauer
Prof. Dr. habil. Karla Horstmann-Hegel, Professorin für Grundschulpädagogik
Gerne nehmen wir vorab Ihre Fragen per E-Mail entgegen (auch anonym).
Ab sofort können Tischkickerturniere im Hort ausgetragen werden.
Die Kinder der Klasse 4a sind begeistert von ihrem selbstgebauten Tischkicker. In der Klasse gibt es viele fußballbegeisterte Mädchen und Jungen.
Zusammen haben sie in der Bezugsstunde aus Karton und Wäscheklammern einen tollen Tischkicker gebaut. Sogar die Ideen der Mädchen wurden von den Jungen angenommen.
Die Kinder waren mit Begeisterung dabei und freuen sich nun auf freie Zeiten, in denen sie mit dem selbstgemachten Tischkicker spielen können. Sie waren so eifrig dabei, dass gleich in der nächsten Stunde mehrere Minikicker gebastelt wurden. Selbst die Jungen waren dabei sehr kreativ.
Die Kinder planen schon die nächste Bezugsstunde, und dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Wer auch gerne einen Tischkicker bauen möchte und dabei den einen oder anderen Tipp benötigt, kann sich gerne von den Kindern der 4a beraten lassen.
Schülerinnen und Schüler auf den Spuren der Nauener Zuwanderung
Zuwanderung bestimmte die Stadtgeschichte Nauens in der Vergangenheit – ebenso wie heute. Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b des Leonardo da Vinci Campus haben sich mit ihrem Klassenlehrer Ronny Besancon zum Ziel gesetzt, die Spuren dieser Zuwanderung in der Stadtgeschichte zu erforschen. Dabei haben sie sich einen Zeitstrahl zur Stadtgeschichte Nauens erarbeitet und sich entschieden, fünf große Zeitabschnitte genauer zu bearbeiten: die Zeit der Stadtgründung mit der Zuwanderung der Deutschen, die Einwanderung und das Leben der jüdischen Bevölkerung, die Entstehung der Garnison in Nauen und das Leben der Soldaten hier, die Industrialisierung im 19. Jahrhundert mit der Zuwanderung der Fabrikarbeiter und die Flucht der Ostdeutschen nach dem zweiten Weltkrieg. „Migration spielte in der Stadtgeschichte Nauens eine große Rolle. Die Schülerinnen verstehen mit dieser Arbeit, wie Integration in der Vergangenheit gelang – und auch, woran sie scheiterte“, betont Ronny Besancon die Aktualität der Thematik.
Die Schülerinnen und Schüler haben in Büchern und Quellenbänden gearbeitet und sind auch auf Forschungsreise in die Stadt gegangen, um die historischen Schauplätze zu dokumentieren. Unterstützt wurden sie dabei vom Verein der Nauener Heimatfreunde, dessen Vorsitzender, Wolfgang Johl, wertvolle Fakten und Zusammenhänge erklärte. In einer Zwischenpräsentation zeigten die Schülerinnen und Schüler erste Ergebnisse. Bis zum Schuljahresende werden sie den eigenen Stadtführer für Kinder und Jugendliche fertigstellen, der allen Interessierten in gedruckter Form zur Verfügung stehen wird. „Ich freue mich sehr, dass sich die Schüler der Geschichte Nauens annehmen und so begeistert bei der Arbeit sind.“, betont Wolfgang Johl.
Parallel dazu erarbeiten Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des Gymnasiums eine interaktive Ausstellung zur Zuwanderung in Brandenburg. Das Projekt wird gefördert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz im Rahmen des Programmes „Denkmal aktiv“.
Denn in diesen Herbstferien funkt und schallt es bei uns im Hort. Wir probieren aus, wie schnell sich der Schall in der Luft ausbreitet, übertragen ihn per Schnur im Dosentelefon oder im Klangdraht. Außerdem telegrafieren wir per selbstgebasteltem Morseapparat und basteln vielleicht sogar ein echtes Radio.
Außerdem erforschen wir noch, wie gut Tiere hören können und wie verschieden Musikinstrumente klingen.
Das Funkamt Nauen besuchen wir natürlich auch. Und zwischendurch funken die Kinder vielleicht selbst fleißig mit ihren „Walkie-Talkies“ durch den Hort.
In der Berufsorientierungswoche haben die Schülerinnen und Schüler der 7. Kassen der Gesamtschule einen Einblick in verschiedene Berufsfelder und deren Tätigkeits-bereiche bekommen. Für eine praxisnahe Umsetzung sorgten Experten, die direkt von ihrer Arbeit berichteten und Fragen der Kinder beantworten konnten. Außerdem wurde zu jedem Beruf ein Praxisteil vorbereitet, in dem die Kinder tätig wurden, um eine Vorstellung zu den Tätigkeitsfeldern in den jeweiligen Berufen zu bekommen. Im Rahmen dieser Woche besuchten die Kinder die Baustelle an der U5 am Alexanderplatz, um ein Bauprojekt von der Planung bis zur Umsetzung und die daran beteiligten Berufe kennenzulernen. Des Weiteren stellten sich Frau Henke vom TSV, Herr Barth als Rechtsanwalt, Herr Kierski von der Polizei, Frau Voigt und Frau Stapel von der Kita Kinderland und Frau Becker aus einem Büro der Umweltplanung ihre Arbeit vor